Anina TorradoKommunikation

Ich unterstütze das Initiativkomitee «Rettet das Wiesli» beratend und in der Umsetzung von Kommunikationsmassnahmen: von der Webseite  und Social Media über das Formulieren von Botschaften bis zur Medienarbeit und Koordination von Aktionen. Die städtische Initiative wurde im Oktober 2019 zur Gültigkeitsprüfung in St.Gallen eingereicht.

Das Migros-Kulturprozent fördert die Willkommenskultur von Geflüchteten in der Schweiz. Mit dem neuen Programm conTAKT-museum.ch schafft es Momente der Begegnung zwischen Geflüchteten und Locals in einem Museum. Das besondere daran: Die Geflüchteten sind an der Programmentwicklung beteiligt und schlüpfen auch einmal in die Rolle der Museumsführer/in. Ich habe die Konzeption und Umsetzung der Gesamtkommunikation verantwortet. Zur Webseite

Zusammen mit alea iacta digital und Schalter & Walter lancierte ich im April die Plattform caringcommunities.ch. Die Wissens- und Vernetzungsplattform wird vom Migros-Kulturprozent, Gesundheitsförderung Schweiz, Pro Senectute, der ZHAW, der FHNW und der Careum Stiftung getragen und verknüpft die vielfältigen sorgenden Gemeinschaften in der Schweiz. Regelmässig berichte ich über Projekte mit Vorbildcharakter und pflege die Community.

Schnell, schneller, Rappi: Diese kolumbianische App bringt Tempo ins Leben! Unter diesem Titel ging ich in meiner derzeitigen Wahlheimat Medellín auf die Suche nach RappiTenderos und RappiTenderas, die mir mehr über ihre Arbeit erzählen. Entstanden ist ein Gastbeitrag auf dem Blog des Journalisten und Reisebloggers Andreas Güntert aus Zürich.

Zusammen mit der Agentur Schalter & Walter entstand ein neuer Flyer für die Tavolata-Bewegung in der Schweiz. Diese wurde 2010 vom Migros-Kulturprozent initiiert und umfasst bereits über 400 Tischgemeinschaften in der ganzen Schweiz.

tavolata.ch

Meinen ersten Einsatz als Volunteer hatte ich an meinem Geburtstag, dem 18. Juni 2018. Im Nachhinein wurde mir klar: Das war das beste Geburtstagsgeschenk, das ich mir wünschen konnte. Hoch oben in einem der ärmsten Quartiere der kolumbianischen Grossstadt habe ich eine Aufgabe gefunden, die mich erfüllt. Marcos Kaseman, ein pensionierter Amerikaner, unterstützt mit seiner «Angeles de Medellin Foundation» alleinstehende Mütter, ältere Menschen und Kinder. (mehr …)

An einem Juni-Tag um 7 Uhr sass ich im Coworking-Space des Hotels Selina in Medellin. Neben mir arbeitete ein junger Mann und grüsste freundlich in Spanisch. Ich war in meine Arbeit vertieft, als ich plötzlich jemanden in breitestem Züri-Deutsch reden hörte. Es war der junge Mann am Telefon. Ich sprach ihn an und fand heraus, dass er Austauschstudent an der EAFIT ist und seit einem Jahr in Medellin lebt. Wir gingen Kaffee trinken, dann Mittagessen, später Cocktails trinken, Billiard spielen und schliesslich Abendessen. (mehr …)