Anina TorradoKommunikation

Meine Projekte

Ich arbeite für Unternehmen in der IT-, Finanz- und Medienindustrie, für KMU und Non-Profit-Organisationen. Wenn es die Zeit zulässt, leiste ich Freiwilligenarbeit und berate junge Unternehmen und digitale Nomaden beim Schritt in ihr nächstes Abenteuer.

Interview mit Industrie 4.0-Experten im Magazin «Maschinenbau»

Für das Magazin «Maschinenbau» (Seite 8 bis 10) habe ich im Auftrag von Raiffeisen mit RUZ Begleiter Edi Platter zum Thema Industrie 4.0 gesprochen. Im Interview erklärt der Experte, wie die Schweizer Industrie fleissig an der Zukunft arbeitet: Maschinen kommunizieren mittels Sensoren, Wertschöpfungsketten werden integriert und die Produktion in der Schweiz wird dank einem hohen Automatisierungsgrad wieder attraktiver.

Chefredaktion des Wirtschaftsmagazins SAVOIR FAIRE

Sechs Ausgaben des Wirtschaftsmagazins SAVOIR FAIRE habe ich in den letzten zwei Jahren als Chefredaktorin entwickelt und realisiert. Im April 2017 habe ich das Print-Produkt zusammen mit Sonja Studer erfolgreich lanciert. Das Magazin wird per Post an über 70’000 Firmenkunden von Raiffeisen versendet und durch eine Online-Ausgabe ergänzt.

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Storytelling rund um den Hausbau

Ein Haus zu bauen ist ein anspruchsvolles Unterfangen. Dass es auch einfach und mit einem kleinen Budget geht, haben Denise Gehrig und Wolfgang Kelemen mit dem Umbau einer alten Stickerei in Freidorf TG bewiesen. Für Raiffeisen habe ich eine Langzeitreportage konzipiert und die Familie mit Journalisten, Kameraleuten, Designern und Fotografen über 18 Monate begleitet. Neben der 9-teiligen Webserie entstanden auch ein Video und ein Coffeetable-Book. Hunderttausende von Menschen haben die Webserie über Monate hinweg mitverfolgt.

Reportagen rund um E-Commerce

Für die Raiffeisen-Webseite habe ich ein kleines 1×1, Reportagen und Interviews rund um das Thema E-Commerce verfasst. Ich sprach mit Manuela Karam von SIX Payment Services über zukunftsfähige E-Commerce-Geschäftsmodelle und mit RUZ Begleiterin Ibi Bertschi über ihre Erfahrungen mit KMU, die ihr Geschäft digitalisieren. Und das St.Galler Zwei-Familienunternehmen Stadtlandkind hat mir das Erfolgsrezept für einen perfekten Online-Shop verraten.

 

Kommunikationsberatung bei Ongresso

Der Schweizer Daniel Breitenmoser hat vor acht Jahren die Firma Ongresso in Kolumbien gegründet. Er unterstützt ausländische Unternehmen beim Markteintritt in Lateinamerika. Er hat mich damit beauftragt, seine Kommunikationsmittel zu analysieren und ihm Optimierungsmöglichkeiten aufzuzeigen.

Hacienda Venecia: Bereit für digitale Nomaden?

Digitale Nomaden haben besondere Bedürfnisse, wenn es um die Wahl eines Arbeits- und Wohnorts auf Zeit geht: Superschnelles und zuverlässiges Internet, eine ruhige Umgebung, um konzentriert zu arbeiten, und eine Community, um sich neben der Arbeit unkompliziert auszutauschen. Der Inhaber der Hacienda Venecia in Manizales, Kolumbien, hat mich um eine Beratung gebeten, denn er sieht im Rahmen seines Konzepts grosses Potenzial für digitale Nomaden. Ich habe mit ihm zusammen die Bedürfnisse an die Infrastruktur definiert, Ideen für die Kommunikation erarbeitet und ihm Kontakte in der internationalen Community vermittelt.

Migros-Kulturprozent feiert 10 Jahre Kebab+

Im Auftrag des Migros-Kulturprozent habe ich die Kommunikation im Jubiläumsjahr von Kebab+ begleitet. Dazu gehörte die aktive Medienarbeit, die Kommunikation des Kebab+ Awards 2018 und 10 Geschichten aus 10 Jahren Kebab+ auf dem Jubiläumsblog.

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Einsatz bei den «Angeles de Medellín»

Meinen ersten Einsatz als Volunteer hatte ich an meinem Geburtstag, dem 18. Juni 2018. Im Nachhinein wurde mir klar: Das war das beste Geburtstagsgeschenk, das ich mir wünschen konnte. Hoch oben in einem der ärmsten Quartiere der kolumbianischen Grossstadt habe ich eine Aufgabe gefunden, die mich erfüllt. Marcos Kaseman, ein pensionierter Amerikaner, unterstützt mit seiner «Angeles de Medellin Foundation» alleinstehende Mütter, ältere Menschen und Kinder.

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Medienarbeit für «Buy Food with Plastic»

An einem Juni-Tag um 7 Uhr sass ich im Coworking-Space des Hotels Selina in Medellin. Neben mir arbeitete ein junger Mann und grüsste freundlich in Spanisch. Ich war in meine Arbeit vertieft, als ich plötzlich jemanden in breitestem Züri-Deutsch reden hörte. Es war der junge Mann am Telefon. Ich sprach ihn an und fand heraus, dass er Austauschstudent an der EAFIT ist und seit einem Jahr in Medellin lebt. Wir gingen Kaffee trinken, dann Mittagessen, später Cocktails trinken, Billiard spielen und schliesslich Abendessen.

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